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Sonntag, 13. Mai 2012

'The Dark Area' oder 'Da dt. möchtegern Blair Witch Project'

Ich habe diesen Film oder eher die DVD zum Film schon sehr lange in meiner Sammlung von Found Footage Filmen, kam aber nie dazu ihn wirklich anzuschauen da ich von allen möglichen Seiten gehört habe wie schlecht er doch sei.
Nun jetzt habe ich mir einmal Zeit genommen und mich hingesetzt um mich selbst davon zu überzeugen, aber bevor ich auf den Film eingehe, die obligatorische kurze Zusammenfassung:
Tobias und seine Freunde sind in den Wald gegangen um nach verschiedenen Schlagen zu suchen. Dabei verlieren sie ihre Karte und verlaufen sich im Wald wo sie einer nach dem anderen um die Ecke gebracht werden...
Der Film ist eine Katastrophe: Die Inszenierung ist ein Witz, das Schauspiel, wenn man es so nennen darf, nicht vorhanden, und Handlungsbrocken ganz billig vom "Blair Witch Project" ab geschaut.
Das Zimmer an dem zu Anfang des Filmes Tobias von einem Polizisten verhört wird ist ganz klar ein Schulzimmer, selbst die Tische sind ein Lehrertisch und zwei Schülertische zusammen geschoben. Mich wundert's das man keine Tafel im Hintergrund sehen konnte!
Das Schauspiel, vorallem von Jasmin, ist so schlimm das man glaubt man schaue sich ein Outtake-Reel des richtigen Filmes an. Logikfehler, wie z.b. der Waldschrat der plötzlich mitten im Wald auftaucht und die Gruppe warnt Nachts im Wald herumzustreuen, sind überall!
Die "Überraschungseffekte" sind praktisch nicht vorhanden, was aber auch daran liegt das der Film es nicht schafft irgendeine Atmosphäre aufzubauen.
Das Ende oder eher der letzte Akt versucht dannetwas innovativer zu sein indem er denselben Trick anwendet wie es bei "The Last Broadcast" der Fall war: Dokumentation wird zum Spielfilm. in TDA scheint es aber eher so als ob man noch schnell einen Schluss brauchte, aber keine Lust mehr auf das kopieren von Blar Witch hatte und sich stattdessen ein Beispiel an der Scream Trilogie nahm...
Es wirkt fast so als ob der Film in Zuge eines Projektes für die Schule die Tobias besucht hatte entstanden ist und das zufällig ein offizieller Vertrieb die Lizenz gekauft hat. Der Witz daran: Anscheinend ist es so abgelaufen! Wenn man verschiedenen Quellen im Internet trauen kann dann wurde der Film tatsächlich als Schulprojekt gedreht und als "Gefallen" offiziell auf DVD veröffentlicht.
Ich habe mir den "Director's Cut" der SPECIAL REDUX EDITION angesehen, welcher schon 5 Minuten kürzer ist als die Kinofassung, wobei ich stark bezweifle das der Film je in den Kinos gezeigt wurde.
ABER: Der Film eignet sich prima als "Trinkspiel"! Jedesmal einen Schluck nehmen wenn:
  • Tobias anfängt zu schreien
  • man die Geräusche (dupfes Knallen auf Metall) hört 
  • die Gruppe dem vermeintlichen Killer über den Weg läuft
  • angeblich die Kamera ausgeschalten wird

Ich frage mich langsam wieso es keinen guten deutschen Found Footage Film geben kann? Ich hoffe wirklich das Ghostfiles, welcher heuer erscheinen soll, wirklich das verspricht was der Trailer bietet...

Samstag, 21. April 2012

'Die vierte Art' oder 'Was willst du mal werden?'

Hatte nach langem hin und her jetzt die Chance den "Mockumentary" Film Die vierte Art endlich zu sehen. Ich kannte den Filmtitel schon lange, hatte aber immer gedacht es wäre ein Big-Budget Hollywood Streifen und keine Mockumentary oder gar ein Found Footage Film. Da die DVD in Aktion war hab ich dann eben zugegriffen, aber bevor wir zur Kritik kommen, wie immer, die Handlung:
Dr. Abigail Tyler führt nach dem Tod ihres Gatten seine Studie über unerklärliche Phänomene in Alaska fort. Dabei entdeckt sie das in einer Kleinstadt sich die Selbstmorde und Morde über das vergangene Jahr gehäuft haben und viele oft nicht plausibel zu Erklären sind. Als sie damit beginnt Personen mit Schlafstörungen in der Stadt mit Hilfe von Hypnose zu untersuchen beginnen diese von seltsamen Begegnungen zu sprechen die sie Nachts hatten, sich aber nicht mehr daran erinnern. Eines Nachts wird Dr. Tyler selbst zeuge einer solche Begegnung woraufhin sich ihr Leben schlagartig ändert...
Erstens versucht der Film dem Zuschauer weiß zu machen das er auf wahren Begebenheiten basiert, was absoluter Blödsinn ist. Hinzukommt das der Regisseur laut eingeblendeten Meldungen und Vorworten im Film "echtes Filmmaterial" der Hypnosesitzungen und Tonbandaufzeichungen in den nachgestellten Film miteingeschnitten hat damit es seriöser wirkt. Der Effekt geht aber an Seriösität vorbei und erzeugt stattdessen verwirrende Schnitte und Handlungabläufe die keinen wirklichen Sinn ergeben. Es scheint so als ob der Regisseur oder Drehbuchautor keine Ahnung gehabt hätten was für einen Film sie machen wollen. Einen Film wie "The Last Broadcast" oder doch eher etwas wie "Lake Mungo" oder vielleicht doch wieder einen Hollywoodblockbuster. Man versucht Spannung aufzubauen, aber durch diese lächerlichen Schnitte zwischen "echtem" Material und nachgefilmten Szenen kann keine entstehen da der Zuschauer selbst aus dem Geschehen gerissen wird.
Zwar macht Milla Javovich, ja die aus den Resident Evil Filmen, eine ganz gute Figur und liefert ein gutes Schauspiel, dafür wirken die anderen Schauspieler wie frisch von der Schauspielschule ohne Erfahrung oder Motivation. Einzige Ausnahme wäre der Sheriff, welcher aber so stereotyp gespielt wird das man jedesmal lachen muss wenn er wiedermal verärgert oder in Rage die Szene betritt.

Ein übertrieben inszeniertes Machwerk was das ganze Mockumentary Genre lächerlich macht mit dem Versuch selbst seriös zu wirken. Kein Wunder das der Film von Kritiker zerrissen wurde und kommerziell gefloppt ist.

Sonntag, 15. April 2012

'Apollo 18' oder 'Im Weltraum hört dich keiner schreien'

Ursprünglich wollte ich den Film auf der großen Leinwand im Kino sehen, da aber unser örtliches Lichtspielhaus ihn nur nach 2 Wochen aus dem Programm genommen haben (angeblich weil kaum Leute sich dafür interessiert haben) musste ich auf die Heimvideoveröffentlichung warten.
Nun konnte ich den Film endlich sehen und er hat mit positiv überrascht, aber zuerst eine kurze Zusammenfassung:
Nachdem die NASA das Apollo Programm aufgrund von zu geringen Budget abgebrochen hat, schickt man nochmal eine letzte bemannte Rakete zum Mond um dort Überwachungsatelliten, Kameras usw. aufzustellen. Während der Mission werden aber seltsame Dinge auf der Mondoberfläche gesichtet und die Crew findet ein unbekanntes abgestürztes russisches Raumschiff. Der dazugehörige Kosmonaut wird ebenfalls in einem tiefen Krater tot aufgefunden - was ist bloß passiert?
Ich habe vorab diverse Kritiken zum Film gelesen welche ihn alle in ein schlechtes Licht gerückt haben und ihn als schlechten "Paranormal Activity" Abklatsch bezeichnen. Das stimmt aber so nicht. Gewisse Elemente sind ganz klar von PA geborgt, schlussendlich hat aber schon PA selbst viel von dem "Blair Witch Project" geklaut.
Die Inszenierung des Filmes ist sehr gut, das CGI welches verwendet wurde um die Mondoberfläche nachzuahmen wirkt überzeugend und das Schauspiel der Astronauten ebenfalls. Was auffällt ist das der Film recht schnell in Fahrt kommt - etwas wo viele Found Footage Filme derzeit kranken. Es gibt keine langsame Entwicklung der "außerirdischen" Aktivität sondern bereits nach der Landung des Schiffs "größere" Ereignisse.
Wo wir schonmal bei Found Footage sind: (ACHTUNG SPOILER)
Etwas das ich auch oft gelesen habe ist die Frage wie das Material schlussendlich auf die Erde gelangt ist, wo doch die Crew den Mond nie wirklich verlassen konnte. Das wird schon in den ersten 10 Minuten des Filmes erklärt. Die Aufnahmen werden per Satellit direkt zur Erde geschickt. Das heißt es wird nichts auf Band aufgenommen und dann gefunden sondern es war (wenn man so will) ein Livestream vom Mond.

Trotzdem hat mich etwas sehr gestört: Wie man weiß existiert im Weltraum kein Schall bzw. ist alles Still. Die Astronauten unterhalten sich über Funk, deswegen können wir ihre Gespräche hören, aber man auch die "Mondwesen" genau hören während des dritten Aktes. Wieso? Das geknatter und geknackse dürfte in der Leere des Raums nicht zu hören sein, es sei denn man befindet sich innerhalb der Raumkapsel/Schiffes.

Alles in allem ein gelungener Found Footage Film und eine Abwechslung von den sonst so Erdegebundenen Filmen des Genres ;)

Sonntag, 11. März 2012

'Behind the Mask' oder 'Wie werde ich ein Serienkiller für Dummies'

Ich habe den Film "Behind the Mask" jetzt schon sehr lang in meiner Sammlung hatte aber nie wirklich Zeit mir den Film genau anzusehen, wie es auch mit allen anderen Filmen meiner Sammlung derzeit der Fall ist.
Heute habe ich mir die Zeit "genommen" und ihn mir angesehen, aber vor meiner Meinung/Kritik eine kurze Inhaltsangabe:
Behind the Mask erzählt die Geschichte von Leslie Vernon welcher in die Fußstapfen von so berühmten Massenmörder wie Michael Myers und Freddy Krueger treten will. Auf diesem Weg wird er von einem Kamerateam begleitet welches ihn dabei dokumentiert wie er seinen ersten großen Mord plant, seine Opfer auswählt und die Mythologie hinter seiner Killeridentität ausarbeitet und zusammentragt. Doch schon nach kurzer Zeit muss die Filmcrew miterleben wie sie Teil der ersten großen Mordnacht von Leslie wird und selbst um ihr Leben bangt...
Der Film ist ein Mix zwischen dem Dokumentationsstil von Filmen wie Lake Mungo und richtigen Slasher Filmen wie dem ersten Scream Film. Während vor der Mordnacht und den ersten Attacken alles im Doku-Stil gehalten wird, werden die Slasher Szenen ins typische Filmformat gewandelt was für angenehme Abwechslung sorgt.
Anzumerken wäre das in diesem Filmuniversum Freddy Krueger, Jason Vorheese und Co. wirklich existiert haben und das diese Killer nicht übersinnlichen Hintergrund haben sondern von richtigen Menschen geplant wurden. So war auch Leslies Vater einer der großen Killer, jedoch wird sein Alter-Ego nie wirklich erwähnt, was man aber weiß ist das Leslies Vater sein letztes "Opfer" geheiratet hat und sie in die ganze Sache hinter den Serienkillern eingeweiht hat.
Die Handlung so aufzubauen bringt neues Licht auf Filmreihen wie Nightmare on ElmStreet oder Freitag der 13. Was wäre wenn wirklich nur normale Menschen hinter den Morden gesteckt hätten und diese nur perfide von vorne bis hinten geplant haben?
Unglaublich ist aber eigentlich die Tatsache das man als Zuschauer beginnt mit Leslie zu sympathisieren und mitfiebert ob sein "Plan" am Ende des Filmes aufgeht.

"Behind the Mask" ist kein Found Footage Film, aber auch kein richtiger Hollywood Slasherfilm. Er ist ein Mix aus verschiedenen Genre und hat meiner Meinung einen wesentlich besseren Ruf verdient. Auch wenn man das Ende praktisch schon lange bevor es eintrifft erahnen kann, so ist allein der Aufbau des Filmes und seine Struktur ein Muss für jeden Filmfan.
Meiner Meinung nach ein Must-See für jeden Filmfan und auch eine gute Abwechslung für alle Found Footage Fans. Unbedingt ansehen!

Sonntag, 18. Dezember 2011

'Atrocious to Watch' oder 'Scheußlich anzusehen'

Auf Atrocious habe ich mich extrem gefreut. Die Trailer die nur im spanischen Originalton im WWW zu finden waren waren vielersprechend und die einstige Wikipedia Zusammenfassung hat sich super gelesen. Aber wie musste ich mich irren, aber zuerst die übliche Zusammenfassung:
"Die Geschwister Christian und July reisen zusammen mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder in ein altes Ferienhaus wo die Familie einst jeden Sommer verbracht hat. Neben dem Haus findet sich ein Gartenlabyrinth, welches schon seit Jahren nicht mehr betreten wurde. Die Geschwister beschließen den Irrgarten zu betreten und finden eine uralten Brunnen und einen alten Pavillon. Doch schon während den ersten Nächten geschehen seltsame Dinge: So verschwindet der Familienhund und die einst fest verschlossene Tür zum Irrgarten steht weit offen. Außerdem finden sie im Keller ein verlassenes Zimmer, welches wohl einst einem Kind gehört hat..."
Wie geschrieben, ich habe mich sehr gefreut, aber schon nach kurzer Zeit wird die Freude in pure Langeweile verwandelt. Das Pacing des Filmes ist schrecklich, bis zum Ende des zweiten Aktes passiert praktisch nichts besonderes: Die Familie kommt im Haus an, spielen Fußball erkunden den Irrgarten, finden das "Kellerzimmer" *Punkt* im dritten und letzten Akt überschlagen sich dann plötzlich die Ereignisse so schnell das man den Überblick komplett verliert. Noch zu allem Überfluss werden während des Filmes immer wieder einzelne Szenen von zukünftigen Szenen des Filmes gezeigt - 1 - 2 Sekunden sodass man nicht ausmachen kann was passiert ist.
Was man aber positiv anrechnen muss ist das Schauspiel des Geschwistern Paares und des jüngeren Bruders, die Eltern und der Freund der Familie sind vergessbar bzw. komplett überflüssig ... naja nicht ganz, aber das wäre schon zu heftiger Spoiler ;)
Finde es sehr schade, vorallem da die Trailer sehr gut waren, aber der fertige Film dann absolut scheußlich war. Vielleicht wussten die Macher des Films das ja und haben deswegen den Film "Atrocious" genannt, einen anderen Grund gibt es nämlich nicht.
Ein besserer Titel wäre z.b. "Der Irrgarte" oder "Das Labyrinth".

Wirklich schade! Lasst die DVD und Blu-Ray liegen, der Film ist es nicht Wert, wenn ihr ihn aber wirklich wollt schnappt euch die DVD, denn das Bild der Blu-Ray ist es ebenfalls nicht wert ^^

Montag, 21. November 2011

'Long Time no See' oder 'Lange nicht mehr gesehen'

Yohoho,

lang ist's her, aber das darf es auch ;)
Das hier quasi ein Monat Flaute herrschte hoffe ich ist von den paar Lesern entschuldigt.

Ich hatte einiges zu tun, zu sehen, zu lesen, zu schreiben usw. - ihr kennt das ja, aber das hat mich nicht davon abgehalten Kritiken offline zu schreiben. Nein keines Wegs!
Diese Kritiken werden ich in den folgenden Tagen nach und nach Online stellen bzw. die ein oder andere wurde schon Online gestellt, nur nicht hier sondern direkt bei Amazon.

Rückblickend was ist im letzten Monat so alles passiert:
Halloween gab's und wie jedes Jahr habe ich es mir nicht nehmen lassen wiedermal einen Horrorfilm Marathon durchzumachen. Geplant war eigentlich alle 7 Nightmare Film mit Freddy Krueger durchzusehen, schlussendlich wurde es aber zu einem Mix aus verschiedenen Filmen verschiedener Franchises:
  • Halloween H20 - 20 Jahre später: Ein toller Slasher Film welcher auf seine Art die Michael Meyers Geschichte mit den Stil-Elementen der Scream Saga vermischt.
  • Halloween Resurrection: Absoluter Mist, wobei die Grundidee, mit Webcam bewaffnet durch das Meyers Haus, nicht schlecht war.
  • Freddy VS Jason: Ich liebe diesen Film! Mag sein das er absoluter Nonsense ist, aber er hat so viele kleiner Anekdoten für Horrorfans versteckt in sich das es einfach Spaß macht ihn anzusehen und sich seinen Teil dabei zu denken :)
  • Freitag der 14 - Teil 6: Jason lebt!: Bester Film der Reihe meiner Meinung nach. Dadurch das man Jason zum übermenschlich starken Zombie macht hat man frischen Wind in das Halloween-Rip-Off Franchise gebracht, schade das man mit Teil 7 wieder so abgebaut hat...
  • Trick R' Treat: Großartiger Horror Film welcher leider nur Direkt auf DVD erschienen ist. Anthologie Film mit einem großartigen Finale und einem großartigen Anti-Helden :)
Das war der etwas kurze Marathon dieses Jahr, eben weil mir die Zeit fehlte wirklich 7 Filme (oder wie vor einigen Jahren 10 Filme! :O) zu sehen.

Dann begann der November, mit viel Arbeit und das obwohl ich es eigentlich nicht soweit kommen lassen wollte, aber was sein muss muss sein.

Und dann noch der Fund eines neuen deutschen Found Footage Filmes: Ghost Files.
Bisher gibt es nur einen kurzen Trailer (siehe unten), aber das was man darin sieht wirkt schon wesentlich besser als Dark Area und zusammen. Bin sehr gespannt, nur leider gibt es bisher kein Datum und keine Informationen in welcher Art und Weise der Film erscheinen wird...
Außerdem gab es die ein oder andere Entwicklung beim deutschen Anime Markt, aber darauf gehe ich demnächst in einem eigenen Eintrag ein. Bis dahin lasse ich euch mit dem Teaser Trailer zu Ghost Files (bin ja so gespannt) von dannen ziehen.
Bis bald :)

Mittwoch, 26. Oktober 2011

'Episode 50' oder 'Grave Encounters Teil 2'

Bin zufällig über diesen Found Footage Film gestoßen und habe mir die UK DVD importiert:
"Das Team von Pranormal Inspectors macht sich bereit das Staffelfinale bzw. Episode 50 ihrer Show aufzunehmen doch schon während den Aufnahmen geht alles andere als geplant und so wird die Serie noch vor der Ausstrahlung dieser Folge abgesetzt. Nun wird uns die ominöse Episode 50 präsentiert..."
Der Film beginnt mit Episode 49 bzw. dem Finale dieser Folge in dem die Geisterjäger von P.I. beweisen das für die Phänomäne in einem Familienhaus nur auf die Schusseligkeit des Ehemannes zurückzuführen sind. Vor den Dreharbeiten zu Episode 50 wird ihnen ein Angebot gemacht in eines der berühmtesten Irrenhäuser eine Geisterjagd zu veranstalten. Das Team sieht diese Chance als eine Top-Quoten Folge bzw. ein super Staffelfinale doch anstelle eines einfachen Jobs wird das ganze ein Kampf ums überleben...
Auch ein zweites Team (ASSC) ist bei der Untersuchung dabei und muss schockierende Dinge feststellen...
1.) Das Schauspiel ist SCHRECKLICH!
Das wichtigste bei Found Footage bzw. Mocumentarys ist das Schauspiel und hier ist es unterirdisch. Freundschaften werden vorgespielt usw.
Man möchte auch mit der "Episode 49" dem Zuschauer vorgaukeln das das Team schon längere Zeit zusammenarbeitet, aber das geht schonmal nicht auf.
2.) Wer ist der Kameramann?
Die ganze Zeit wird das Team, bestehend aus 3 bis 4 Leuten von einem vierten bzw. fünften Kameramann verfolgt, selbst bei intimen Momenten. Doch es wird nie genau klargestellt wer dieser unbekannte ist. Zwar hört man ab und an einen Kommentar aus dem Off, aber der stammt meist von einem der Teammitgliedern und nicht vom Kameramann.
3.) Was sollen die Einspieler?
Während der Aufnahmen gibt es immer kurze 1 - 10 sekündige Einspieler von seltsamen Dingen Wesen usw. Wer Ghost Adventures kennt weiß das diese gestellte Dinge sind um die Stimung zu verdeutlichen, doch hier gibt es keine genaue Ursprünge... Zwar wird das Bild durch billigste Effekte verzerrt sobald eine "Erscheinung" im Bild auftaucht, aber das wird doch wohl nie eine Erscheinung gewesen sein, oder doch?
4.) Die letzten 20 Minuten
In den letzten 20 Minuten verwandelt sich der Film plötzlich in einen normalen Horror/Psycho Film inklusive Soundtrack schlechten Effekten und natürlich einer Verfolgungsjagd quer durch West-Virginia. ^^
Vorallem: Obwohl die "Geisterjäger" bei Nacht eingesperrt wurden ist plötzlich hellster Tag.

Der Film begann recht gut, das Schauspiel war zwar von Anfang an schlecht, aber was solls - es gibt schlechteres, und baut sogar Spannung auf in dem es eine gruselig entstellte Person mit massig Make-Up zeigt. Aber dann kommen die letzten 20 Minuten und es geht nur noch Berg ab. Man muss sich fragen: Was haben die sich dabei gedacht?
Wussten die nicht wie man ihren Film sauber zu Ende bringt?

Der Film ist schlecht - schlechter als Schlecht - so schlecht das er wieder Gut war aber dann wieder schlecht wurde!

Ne Absolut keine Empfehlung an irgendjemand! Hätte man mir gesagt das es sich bei dem Film um eine Parodie handelt hätte ich noch gesagt das er OK wäre, aber nein er ist Ernst gemeint!

SCHRECKLICH!

Bis bald!

Sonntag, 16. Oktober 2011

'Lake Mungo' oder 'Pseudo Doku ohne Geist oder doch mit Geist?'

Dieses Mal konnte ich noch eine DVD der 2008er Pseudo Doku Lake Mungo sehen. Um ehrlich zu sein zählt der Film wenn man es genau nimmt nichtmal zum Found Footage Genre sondern eher zum Zwillingsbruder Mockumentary. Eine Mockumentary, zusammen gelegt aus den englischen Wörter "to mock" (zum Narren halten bzw. als Nomen auch Pseudo) und "documentary" (also Dokumentation) ist ein Dokumentarfilm der allerdings nicht auf wahren Begebenheiten basiert sondern wie ein Hollywoodfilm erfunden ist. Andere Vertreter wäre Noroi - The Curse oder The Last Broadcast.

Worum gehts:
"2008 verstarb die junge Alice Palmer, sie ertrank im Mungo See bzw. Lake Mungo während eines Ausfluges mit ihrer Familie. Nach der Beisetzung scheint es so als ob unheimliche Dinge die Plamers heimsuchen und wie man auf Videaufzeichungen sehen kann handelt es sich um Alices Geist, oder doch nicht?"

Der Film hat einen eigenartigen Erzählstil der kaum noch verwendet wird. Es werden zwar Ereignisse chronologisch aufgezählt, jedoch werden Beziehungen während des Filmes immer wieder komplett verdreht dargestellt als ob sie sich während den Aufnahmen immer wieder ändern würde. Hört sich jetzt seltsam an, aber es ist auch so im Film.
Wie man schon in der Überschrift dieses Eintrags lesen kann gibt es Geister oder auch nicht in diesem Film. Das kommt daher das von Anfang an dem Zuschauer klar gemacht wird das durch Geisterfotografie bzw. durch Hobbyfotografie des Sohnes der Palmers gespenstische Fotos von Alice gemacht wurden nach ihrem Tod. Wie sich im Verlauf der Doku herausstellt steckt aber der Sohn dahinter, der die Fotos ganz einfach gefälscht hat. Aber im letzten Drittel tauchen dann aber wieder andere Aufnahmen, ebenfalls vom Sohn, auf die belegen das es doch einen Geist gegeben haben muss usw. So dreht sich in der Dokumentation alles im Kreis bis der Zuschauer nicht mehr genau weiß was er jetzt glauben soll.

Ich möchte nicht sagen das der Film schlecht ist, denn das ist er ganz sicher nicht. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und spielen so als würde man es ihnen abkaufen das es sich um eine echte Dokumentation handelt. Jedoch krankt der Film an seiner Erzählstruktur und an diversen Fehlern was die Kontinuität innerhalb dieses Filmuniversum angeht.

Alles in allem ein sehr netter Streifen, der aber nur etwas für Fans von Dokumentationen und selbstredend Found Footage Filmen und Serien ist.



Für 2011 ist bzw. war ein amerikanisches Remake des Filmes geplant. Was aber daraus geworden ist scheint keiner zu wissen!

Sonntag, 18. September 2011

Wochenschau: 37 - 2011

Eine weitere Woche ist vorbei und was hat sie so neues mit sich gebracht:
Wie schonmal geschrieben habe ich diese Woche mir die Star Wars Complete Saga Blu-Ray geholt, einen Kauf den ich mir schon lange notiert hatte. Leider konnte ich bisher nur Krieg der Sterne sehen, da ich mich für jeden Film wirklich hinsetzten will und ihn in Ruhe nochmal sehen möchte.
Weiters konnte ich zwei weitere Found Footage Filme finde und das sogar auf Blu-Ray!
Der erste wäre Der Exorzismus der Anneliese M. welcher soweit ich mich erkundigen konnte ein Rip-Off von Der letzte Exorzismus sein soll, aber das ist jetzt erstmal uninteressant. Der zweite Film der endlich veröffentlicht wurde ist Troll Hunter ein FFF aus Norwegen in dem eine Filmcrew einem Trolljäger folgt. Bin schon richtig auf dieses Streifen gespannt da ich schon von vielerlei Seiten hören konnte das er recht gut ist.
Im Anime Bereich hat sich diese Woche bei den Offiziellen auch wieder etwas getan:
Kazé hat nun offiziell angekündigt das man auch die Rechte an den Dragon Ball Z & Dragon Ball GT TV Special sich gesichert hat, eine Tatsache die man eigentlich schon vor einigen Monaten bekannt gegeben hat als man auch die Filme zu DBZ lizenziert hat, aber egal.
Ich stehe nach wie vor diesen Neuauflagen der DB, Z, GT Filmen und Specials etwas Misstrauisch gegenüber. Ich besitze bereits die alten Polyband DVDs und habe eigentlich nicht vor nochmal alles zu kaufen, Kazé verspricht aber das alle Filme mit neuen Untertiteln & besserer Bildqualität kommen sollen. Deswegen werde ich mir Ende des Monats mal die Dragon Ball Movie Box holen, in der auch der vierte bisher unveröffentlichte Dragon Ball Film OmU enthalten sein soll. Dann werde ich mal vergleichen ob die Versprechen auch eingehalten werden konnten!
Weiters wurde durch Otakutimes bekannt das die zweite Staffel der Serie Die Melancholie der Haruhu Suzumiya hierzulande direkt als Komplettbox erscheinen soll. Da mich die erste Staffel schon nicht angesprochen hat werde ich hier auch nicht wirklich irgendwie Interesse heucheln, naja abgesehen von der Tatsache das die Staffel direkt als Komplettbox erscheint. Eine interessante Entwicklung wenn ich das so nennen darf. Bisher konnte ich noch keine Fan-Kommentare dazu im Netz lesen, die Neuigkeit wurde erst gestern Abend auf OT veröffentlicht, aber ich bin mir sicher das sich einige darüber freuen werden... bis der Preis der Box bekannt gegeben wird. Aber das ist ja noch Zukunftsmusik ^^

Das war Kalenderwoche 37 im Medienbereich für mich, eigentlich eine recht ruhige Woche... etwa die Ruhe vor dem Sturm?
Wir werden sehen!
Bis bald :)

Sonntag, 11. September 2011

'Freitag, der 13. - Teil 2?' oder 'Blair Witch goes to Crystal Lake'

Um es kurz zu halten die Fortsetzung zum 2009er Remake des klassischen Slasher Horror Filmes Freitag der 13. soll wohl ein Found Footage Film ala Blair Witch Project und Paranormal Activity werden.
War etwas überrascht als ich diese Meldung bei der US Horror-Film Webseite "Bloody-Disgusting" gelesen hab. Natürlich nicht negativ, sondern positiv. Ich bin ein großer Fan der Freitag der 13. Filmreihe, alle 10 klassischen Filme und das Remake von 2009 darf ich mein eigen nennen, was als Österreicher ja recht einfach ist, da die Vertriebe hierzulande auf die deutsche FSK sch*** ^^.
Nun das Remake war O.K. und es war klar das eine Fortsetzung kommen wird, nur das diese jetzt ein Found Footage Film werden soll stimmt mich der Sache recht positiv gegenüber. Dadurch bringt man wieder etwas frischen Wind in das schon etwas angestaubte Jason Franchise und wenn ich es sagen darf eine tolle Idee.
Gibt es eine andere Horror-Ikone bei der man eine "Fake-Doku" machen könnte?
Ich stelle mir das recht spannend im Stil von Blair Witch vor das eine Gruppe von Teenagern mit Kameras bewaffnet in die Wälder um Crystal Lake gehen um den Blood Camp Killer auf Video zu bannen. Dabei geraten sie aber in sein Auge und werden einer nach dem anderen gekillt. Da Jason ja einer der stillen Killer ist dürfte es massig mysteriöse Auftritte von ihm geben.
Leider wird diese Idee wohl scheitern.
Grund: Paramount, New Line und Sean S. Cunningham, der Erfinder des Jason Charakters und Begründer des Franchises, müssen der Idee zustimmen sodass Platinum Dunes mit der Produktion beginnen kann.
Wobei durch den derzeitigen Erfolg der Paranormal Activity Filme Paramount womöglich sein OK geben könnte...
Naja mal sehen!
Die Idee finde ich super und hoffe das das auch die Offiziellen tun ;)

Bloody-Disgusting News-Eintrag

Mittwoch, 31. August 2011

'Grave Encounters' oder 'Ghost Adventures mal anders'

Grave Encounters ist der wohl aktuellste Found Footage Film. Er hatte seine Online Premiere letzte Woche, welche auch ich mir nicht entgehen lassen wollte (wenn man schon mal die Chance dazu hat!).
Worum gehts:
2003 sind Lance Preston und seine Crew gerade dabei die neueste Eisode der Reality Show "Grave Encounters" zu filmen. Dazu haben sie sich in einer verlassenen Irrenanstalt einsperren lassen, im Original auch als Lock Down bekannt, um mit Kameras und Tonbändern nach den angeblichen Geistern des Gebäudes zu suchen. Natürlich geht alles schief denn schon nach kurzer Zeit müssen die Geistersucher feststellen das sie das Gebäude nicht mehr wie geplant verlassen können und einer nach dem anderen auf mysteriöse Art und Weise verschwindet.
Ich hatte mich auf diesen Film sehr gefreut da ich auch ein großer Fan der Serie "Ghost Adventures" bin und sehen wollte wie man das ganze ins extreme umwandeln könnte. GE hat es teilweise geschafft.
Vor dem eigentlichen Beginn des Filmes wird man darauf hingewiesen das das Material Roh und nur aus Zeitgründen zusammen geschnitten wurde, der Produzent der Serie meinte das alles was man jetzt sehen würde echt ist und nicht verändert wurde. Leider gibt es während des Filmes eine ganz spezielle Szene welche nur so vor CGI Effekten strotz wodurch das ganze an Authentizität verliert, ich sage nur Hände. Weiters schreitet die Handlung zu langsam fort und etliche Szenen ziehen sich unnötig in die Länge, wobei vorallem das Ende wieder zu schnell "geschnitten" wurde. Die angesprochenen Szenen sind leider die in welchen der Zuschauer mit den Filmfiguren fühlen soll, bzw. sich für sie interessieren soll, aber diese "Gefühle" kommen nicht auf, zumindest bei mir, sodass ich immer wieder während des Filmes nur gedacht habe "Wann kommen endlich die Gespenster und killen die Typen!" und genau das sollte ein Film vermeiden. Man sollte sich ja um die Figuren sorgen, aber Mitgefühl kommt nicht auf...
Nun ich habe oben ja von "teilweise" geschrieben, deswegen hier die andere Seite der Münze:
Serien wie Ghost Adventures oder Ghost Hunters stehen stehts unter der Kritik das das Material gefälscht ist und genau das nimmt Grave Encounters vorallem in der ersten Hälfte aufs Korn. Das "Medium" der Gruppe z.b. verhält sich bei den Aufnahmen die später in der Sendung gezeigt werden sollen wie ein echtes Medium, doch sobald er das Cut hört fällt er total aus der Rolle und wird von Lance noch davon gelobt wie toll er seinen Text auswendig gelernt hat usw.
Mit diesen Szenen versucht der Film uns in die Handlung reinzuziehen da er uns vorgaukelt das die Protagonisten normale Menschen mit einem besonderen Hobby sind, etwas das Blair Witch sehr gut gemacht hat, diese Atmosphäre wird aber, wie schon geschrieben, dadurch zerstört das diese Szenen zu sehr in die länge gezogen werden und auch nur bis zur ersten Hälfte des Filmes vorkommen, dannach scheint es als ob das Team nicht wüsste was sie hier überhaupt tun.

Eigentlich Schade da der Film definitiv großes Potenzial hat(te) aber jetzt wohl langsam in Vergessenheit geraten wird da er zu sehr und zu viel von Blair Witch, Paranormal Activity und Cloverfield borgt.

Naja wenigstens der Trailer zum Film ist wirklich gelungen, das Problem ist aber wie so oft: "Das beste des Filmes zeigt schon der Trailer"!

Für Fans von Ghost Adventures, Ghost Hunters und Co. definitiv zu empfehlen.

Offizielle Webseite zum Film
IMDB Eintrag

'Found Footage' oder 'Wackelige Kamerafilme'

Das Found Footage Genre, wenn man es so nennen darf, ist mittlerweile eines meiner Lieblingsgenre.
Ich steh damit zwar ziemlich alleine da, aber was solls - solange ich niemanden zum Diskutieren finde, werden eben meine Eindrücke hier gepostet ;).

Ihr wundert euch natürlich sicher wieso mir dieses Genre so gefällt, nicht wahr?
Es hat vor Jahren mit der deutschen Free-TV Ausstrahlung von "The Blair Witch Project" angefangen. Auf ProSieben wurde massig Werbung für den Film gemacht und auch für die darauffolgende TV Total Folge in der Elton den Film parodieren sollte.
Ich fand die Atmosphäre die der Film aufbaute unglaublich. Man wurde regelrecht in den Film hineingezogen und machte sich Gedanken darüber was wohl den 3 Hobby-Doku Drehern als nächstes passieren würde. Vorallem hat es mir die Szene angetan als die 3 Nachts in ihrem Zelt aufwachen und Finger ihr ganzes Zelt ab...fingern, woraufhin sie wie von einer Hornisse gestochen davon laufen. KLASSISCH!
Mir hat der Film sogar so sehr gefallen das ich meine VHS Aufzeichung über eine Woche hinweg mehrfach angeschaut hatte. Umso mehr war ich darüber überrascht das meine damaligen Schulfreunde den Film absolut langweilig fanden, weil weder Blut noch die Hexe zu sehen war.

Geschmäcker sind leider verschieden...
Überrascht war ich dann aber einige Zeit später als ein Freund meinte es gäbe einen zweiten Teil der viel besser wäre als der Erste. Ich freute mich und habe versucht "Blair Witch 2" so schnell wie möglich zu sehen. Premiere sei dank, das konnte ich kurz darauf auch!
Aber nun wurde ich enttäuscht. Weg war die wackelige Kamera, die POV Shots und die Atmosphäte - alles was den ersten Teil so gut gemacht hatte...
Dafür hat Dimension wiedermal einen ollen Teenie Horrorfilm produziert, der an Blut und verstörenden Bildern nicht zurückhält.

Ich dachte schon es gäbe keine weiteren FF Filme mehr. Umso überraschter war ich dann vor einpaar Jahren als "Paranormal Activity" seinen Weg in die deutschen Lichtspielhäuser gefunden hatte, aber das ist eine andere Geschichte.
Nach PA begann ich mich mehr mit dem Genre zu beschäftigen und fand eben, wie schon gesagt, heraus das es massig FF Filme gibt und ein Großteil ist sogar sehr gut!
Leider gibt es aber im World Wide Web keine genauen Listen zu dem Genre, vorallem da es ja recht jung ist und die Filme meist Low(est) Budget sind. Außerdem rümpfen nicht nur deutsche, sondern auch amerikanische Horror-Fans oft die Nase, da die Filme kein Gemetzel oder Blutfontänen ala "Saw" oder "Hostel" bieten.
Eigentlich Schade das Atmosphäre heutzutage von den sogenannten Fans nicht mehr als das wichtigste angesehen werden und das Filme nur noch an der Menge der Blut-, CGI- und Explosionsmengen gemessen werden...

Ich habe oben eine Seite eingerichtet auf der ich Informationen zu Found Footage Filmen zusammen tragen möchte. Man glaube es kaum, aber es gibt eine Menge davon, sogar 2 deutsche Filme, die zwar alles andere als gut sind, aber sie haben gewissen Unterhaltungsfaktor.